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Die Grubenwehr Kameraden

 Einer für alle und alle für einen,
 wir halten zusammen, mag kommen was will.
 So ist es im Einsatz beim Löschen des Feuers,
 wir schau'n auf einander, bis alles ist still.

 Die Kameradschaft wird gepflegt,
 ob unter Tage oder später in freundlicher Runde.
 Wenn einem was fehlt, so merken's die andern!
 alle für einen, zu jeder Stunde.

 Auf Grubenwehr und  Bergwerk,
 sind wir Kameraden stolz!
 So halten Jung und Alt für immer zusammen,
 denn Grubenwehrleut
sind aus gleichem Holz.

 Möge die heilige Barbara nach jedem schauen,
 so wird er nie alleine in den Einsatz gehen
mit der Gewissheit, dass auf dieser Welt
 seine treuen Kameraden ihm zur Seite steh'n!

GLÜCKAUF

Feuerwehrdichter


Geschrieben vom Feuerwehrdichter Hartmut Reinsch,
für alle Grubenwehr-Kameraden auf den Bergwerken.
Nach dem originalen Gedicht,
"Die Feuerwehr-Kameraden!" vom 21 Mai, 2002 ,
habe ich dieses Gedicht für die Grubenwehr verändert.
gez. Feuerwehrdichter
Hartmut Reinsch © Toronto / KANADA


 

 

Die Bergleute

Alle Bergleute wissen sehr gut Bescheid,
was wahre Kameradschaft bedeutet und ist,
wenn sie gemeinsam tief in die Grube fahren.
  Nach dem bauen der neuen Schächte wird nun gebohrt
auf der Suche nach dem schwarzen Gold,
wo immer sie vorher noch nicht waren.

Wie wichtige Lichter für einander,
so stehn sie zusammen in der Dunkelheit.
"Alle für einen und einer für alle,"
arbeiten sie gemeinsam und sind stets bereit.

Nach ihrer schweren Arbeit in dieser Hölle und Schweiss,
beenden diese Kameraden nun abermals ihre Schicht.
Nach oben gehts nun, "Glückauf für alle!",
abgearbeitet und müde geht der Tag zu Ende...,
nun sehen sie ihre Lieben wieder und das Licht!

 Glückauf

Feuerwehrdichter

Geschrieben zu Ehren aller Bergleute
vom Feuerwehrdichter Hartmut Reinsch 
Toronto / KANADA,  Januar 07. 2009

Grüße an alle Bergleute der
kommen vom Feuerwehrdichter
in Toronto / KANADA


 

 

Subventionen  

 

Man fragt sich ja bei Subventionen,

  immer mal, ob die sich lohnen.

  Worüber ich seit Jahren staun',

  das alle nur zum Bergbau schau'n.

  Landet doch von jenen Geldern,

  das meiste auf den Bauernfeldern.

  Wir werden unser'n Pütt verlieren,

  weil die in Zuckerrüben investieren.

 

  Bald ist alles längst zu spät,

  weil ihr den Geldhahn abgedreht.

  Ihr werdet's irgendwann bereuen,

  worüber heut die Grün' sich freuen.

  Unsere Heimat die muss leiden,

  weil and're so 'nen Mist entscheiden.

  Einst schlug hier das Herz der Welt,

  weil die Kohle bracht' uns Geld.

 

  Hätten wir in jenen Tagen,

  das Geld nicht quer durch's Land getragen,

  mit der Erde uns glücklich macht,

  nicht Segen der Nation gebracht,

  nein hätten wir es einst gespart,

  wär es heute nicht so hart.

  Die, die heut das Ende feiern,

  ich denke da vor allem an Bayern,

  hielten immer gern die Hände auf,

  und machen jetzt den Deckel drauf.

 

  Jetzt ist es leider wohl zu spät,

  zu fordern Solidarität.

  Doch seit gewiss, dass irgendwann,

  die Lage sich mal ändern kann.

  Wenn Russland uns den Hahn zudreht,

  und ander`n Orts das Öl ausgeht,

  die Windkraft keinen Strom mehr brächt',

  Solar Strom fehlt, weil's Wetter schlecht,

  dann hör' ich wie ihr wünscht euch Prompt,

  dass Glückauf, Glückauf, der Steiger kommt.

 

  Mit freundlichem Glückauf

  Jörg Kupitz

 

 

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