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Das Bergwerk Lohberg-Osterfeld

ist im Rahmen der Anpassungsplanung durch den Verbund der ehemals

selbständigen Steinkohlenbergwerke Lohberg und Osterfeld

 entstanden und nach dem Stilllegungsbeschluss

aus dem Jahre 2003 am 01.01.2006 geschlossen worden.

 

Das Bergwerk Osterfeld

erhielt den Namen des Stadtteils Oberhausen- Osterfeld und

nahm im Jahre 1879 die Steinkohlenförderung auf.

Anfang der dreißiger Jahre wurden die Grubenfelder der Kleinzechen

Hugo Haniel und Sterkrade mit dem Grubenfeld

des Bergwerks Osterfeld vereinigt.

Das Grubenfeld erstreckte sich damals über 44 Quadratkilometer

 unter den Städten Oberhausen, Duisburg und Dinslaken.

 

Auf dem Bergwerk Lohberg

begann die Kohleförderung im Jahre 1912. Es war benannt nach

der Gemeinde seines Förderstandortes. Lohberg ist heute der nördliche

Teil der Stadt Dinslaken. Zwischen beiden Bergwerken wurde 1992

mittels einer Förderverbindung auf der 5. Sohle (-1.270 Meter Teufe)

der Verbund geschaffen. ( Die so genannte OsLo Strecke)

Dies ermöglichte, die Osterfelder Kohlen nach Lohberg zu transportieren,

um sie dort gemeinsam mit der Lohberger Förderung aufzubereiten.

Das Verbundbergwerk hatte den Auftrag,

mit einer Gesamtbelegschaft von rund 4.300 Mitarbeitern

täglich 13.000 Tonnen Steinkohle zu fördern.

Dies waren überwiegend hochwertige Kokskohlen,

die zur Eisenerzeugung eingesetzt wurden.

 

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